Von Zeltdächern und Sommerträumen

Ob hochmodern und ganz simple, am schönsten sind doch immer die Schlafplätze mit Blick auf den Himmel. Und für mich gehört die eine oder andere Nacht im Zelt auch zu einem richtigen Sommer dazu. Ihr wisst schon. So wie Schwimmbad Pommes zum Tag am Pool. Oder FlipFlops zum Strandurlaub. Oder der Geruch von Meer in den Haaren zum Urlaub am Meer.

Meine schönsten Camping Erinnerungen sind vermutlich meine ersten. Mit 11 war ich das erste Mal mit den Pfadfindern auf Zeltlager. Mit Lagerfeuer, Huhn im Lehmmantel, Seilrutschen über den Bach und einer echt Evakuation wegen einer vermeidlichen Flut, bei der Maxis und Maxis Koffer geflutet wurden. Im Zelt! Wie aufregend das doch war.

Etwas weniger aufregend aber wunderschön war es auch in Griechenland. Ein Auto, ein Zelt und ein Monat Zeit. Diesel um 70 Cent den Liter und gegrilltes Essen jeden Tag. Und eine riesige Wassermelone.

Oder in Neuseeland. Mit Salz-Pfefferchips und Thunfisch im Auto, weil man bei strömenden Regen doch kein Zelt mehr aufbauen will. An den schönsten kleinen Seen und neben rauschenden Flüssen.

Oder am Gardasee. Mit Lambrusco im Kajak und Pizza zum Abendessen. Adriano Celentano auf Lautsprecher und der Geruch von Cypressen und Urlaub in der Luft.

Oder auch Kanada. Oder an einem Fjord in Norwegen. Da war ich zwar noch nie, aber dorthin würde ich gerne. Am liebsten bald. Vielleicht mit Angelrute im Gepäck und in die Nähe von Lachsen.

Aber egal wo man beim Camping sein Zelt aufstellt, wichtig ist nur es zu genießen. In vollen Zügen, damit man dann wieder ein paar Monate davon zehren kann.

In Zusammenarbeit mit Yelloh! Village

 

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