Die unzerbrechliche Sonnenbrille

Ich trage seit Jahre zwei Sonnenbrille: meine heiß geliebte Wayfarer von RayBan in braun und eine Brille um 3 Euro aus Bali, die immer wieder wechselt. Diese nehme ich meistens für Sport, beim Snowboarden zum einfach mal Einstecken, etc. Auf Klettersteigen setze ich aber lieber auf das bessere Glas der Ray Ban. Ganz ideal ist die Lösung aber nicht, denn eigentlich hätte ich lieber eine fesche, die auch robust ist, aber trotzdem keine allzu sportliche Form hat. Diese hier kommt aber ziemlich nah dran. Beim Skifahren hatte ich sie jetzt 3-4 Mal schon einfach so in der Tasche (nur in ein Brillenputztuch gewickelt um die Gläser ein wenig zu schützen) und auch beim Angeln und Fotografieren im Wald und Flughafen war sie dabei.

Die Firmengeschichte von Gloryfy selbst ist ebenfalls sehr inspirierend: der Zillertaler Werbeagenturbesitzer Christoph Egger tüftelte jahrelang im Labor herum, bis er den perfekten Kunststoff entwickelt hatte. Das Material hat einen sogenannten Memory-Effekt, der das bewirkt, dass das Material sich immer wieder in die Ausgangsposition zurück formt.

 

Fazit: Ideale Brille für Reisen, weil sie einfach nicht kaputt geht. Beim Glas muss ich einen Minuspunkt abziehen, das ist zwar auch super robust, aber mir kommt vor es verzerrt minimal. Das ist im Alltag und beim Wandern nicht schlimm, wenn man aber sehr gezielt auf Dinge schaut und Distanzen abschätzen muss merkbar.

Meine ist ein Modell, das für den Life Ball 2015 entwickelt wurde und gold schimmert: JJ Lifeball Red Ribbon. Der Reinerlös geht an die Stiftung AIDS LIFE, ein schöner Nebeneffekt. Die Gläser sind recht dunkel, was mich bisher aber nur Abends am Fluss gestört hat, untertags finde ich es super. Generell ist die JJ auch recht groß, was ich aber als sehr angenehm empfinde.

Danke Gloryfy für die Brille! 

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