Der Wiener Prater: Von Schwarz zu Blau im Morgengrauen

„Guten Morgen, Wien. Du kannst so schön hässlich sein.“

Als ich klein durfte ich nie. Als ich ein bisschen größer war durfte ich nur mit anderen. Und jetzt will ich nicht mehr. Der Wiener Prater hat, gerade nach seinem Umbau vor einigen Jahren, seinen Reiz für mich verloren. Schreiende Kinder, schwitzende Menschen, grelle Musik und fettiges Essen. Und trotzdem mag ich ihn dann ab und zu doch. Das liegt an drei Tatsachen. Erstens der Pratersauna, zweitens dem Fluc und drittens der Erinnerung an die Zeiten an denen das Planetarium (Club) noch zum Sterne schauen zur Morgenstunde da war.

Vor einigen Monaten bin ich zu Sonnenaufgang durch den Prater gekommen und habe diesen Moment, an dem Sonne gerade durchbricht und der Tag beginnt mit meinem iPhone festgehalten. Folgt mir von der Pratersauna zum Praterstern.

Wien und Würstlstände, ein Must-Visit in durchfeierten Morgenstunden.
Wien und Würstlstände, ein Must-Visit in durchfeierten Morgenstunden.
Ruhe vorm Rießenschwammerl.
Ruhe vorm Rießenschwammerl.
Gespenstischer als im Geisterhaus.
Gespenstischer als im Geisterhaus.
Boomerang Bahn.
Boomerang Bahn.
Einmal über allem stehen und drehen.
Einmal über allem stehen und drehen.

 

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