Es gibt Orte, an denen fühlt man sich sofort wohl. Das Ottmanngut in Meran ist einer dieser Orte. Das war mit bereits bei meinem Besuch kurz nach der Eröffnung im Dezember 2012 klar!

Es war kalt und dunkel als wir mit über einer Stunde Verspätung um fast Mitternacht an der Hotelglocke klingelten. Kein Problem, ein herzliches Willkommen und ohne weitere Fragen bekamen wir unseren Zimmerschlüssel. Auch das Passwort fürs WLAN (das auch ganz oben im Turmzimmer exzellent funktioniert) hatten wir wenig später zur Hand. Was will man mehr? Achja, ein gemütliches Bettchen, einen Teller mit Mandarinen, Datteln und Äpfeln und absolute Ruhe.

Neun individuell ausgestattete Zimmer wurden im September 2012 für Gäste eröffnet. Das Haus hat eine lange Geschichte und war bereits vor dem 2-jährigen Umbau eine Pension. Bei Interesse zeigen die Besitzer gerne die Fotos vom Umbau her, sehr spannend. Früher wurde die Pension im Winter geschlossen, da es keine Heizung gab. Die Zimmer hatten jeweils nur Etagenduschen und waren in die Jahre gekommen, als die Familie beschlossen hat alles neu zu machen… und das dann gleich so richtig von Grund auf.

Die Zimmer

Nachhaltig beeindruckt hat mich der Leinen-Bezug des Flatscreens.
Wie in früheren Zeiten.
Foto: Ottmanngut, Rene Riller.
Foto: Ottmanngut, Rene Riller.

Serviertes Frühstück

Dank meiner Recherche für das “Date mit dem Berg” Buch weiß ich, dass im Ottmanngut mittlerweile das Frühstück in mehreren kleinen Gängen serviert wird. Klingt wunderbar in meinen Ohren!

Preise

Das Ottmanngut könnt ihr online buchen,* es gibt auch spezielle Kombi-Deals mit anderen tollen Hotels in Südtirol. Preisbeispiel: 283€ die Nacht im Doppelzimmer (für zwei Personen) inkl. Frühstück.

Offenlegung: Danke an das Meraner Land für die Einladung zur Pressereise. Alle Meinungen sind wie immer meine eigenen. 

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