Jahresrückblick & meine Reiseziele 2017

Noch vor einigen Tagen, im alten Jahr, wollte ich keinen Rückblick schreiben. Es erschien mir zu mühsam und auch ein wenig unnötig. Vielleicht war der „Das Jahr läuft aus“ Blues daran schuld. Jetzt, wo das neue Jahr begonnen hat und somit auch neue Pläne geschmiedet werden, erscheint es mir doch nützlich 2017 noch einmal zu reflektieren. Als Inspiration, als Entscheidungshilfe (was war toll, was muss ich nicht nochmal machen) und vielleicht auch als Ideenquelle für 2018.

Auf den Titelbild seht ihr übrigens mich in meinem kleinen Kajak auf in einem Bergsee, ein Traum der 2018 endlich in Erfüllung gegangen ist!

Meine Reiseziele 2017

Januar

Meran | Miramonti Hotel

Die erste Reise im Jahr 2017 ging für mich ins schöne Meran in Südtirol. Die kleine Stadt inmitten der Berge ist bekannt für ihr spezielles Klima und warmes Wetter. Bei unserem Besuch liegt noch kaum Schnee auf den Bergen und beim Spazieren in Hafling bekomme ich fast schon wieder Lust auf Frühling, obwohl der Winter noch gar nicht hier gewesen ist. Stützpunkt für diese Reise ist das Boutique Hotel Miramonti Meran, das mit seinem Design und Ausblicken eins der Hotelhighlights des Jahres bleiben soll. Der plötzliche Wintereinbruch am folgenden Tag beschert uns eine abwechslungsreiche Reise und wunderbare Fotos. Einige davon will auch das Hotel haben und verwendet sie später im Jahr für das aktuelle Wintermagazin (Seite 6 und auf Seite 23 schwimme ich auch durchs Bild). Wie viele von euch sicherlich bereits wissen, habe keine Fotografie Ausbildung und mir alles selbst beigebracht. Dass gerade dieses wirklich wunderschöne Hotel meine Fotos schätzt ist eine Ehre für mich. Und ein neuer Businesszweig der sich hier anbahnt.

Im Magazin des Miramonti Hotels.
Im Magazin des Miramonti Hotels.

Namibia Roadtrip

Einige Tage später geht es für mich nach Namibia, wo ich zunächst meinen Freund auf Kiripotib Guestfarm besuche und in die Arme schließe, denn er arbeitet hier mehrere Wochen im Jahr für den dortigen Segelflugbetrieb. Im europäischen Winter verwandelt sich Namibia nämlich in ein Segelflug-Paradies, das vor allem erfahrene Piloten schätzen. Auch ich darf einmal mitfliegen, allerdings ist mir heiß, flau im Magen und ich kann’s nur wenig genießen. Die Aussicht über die Kalahari Wüste ist trotzdem grandios. Wie manche Piloten hier bis zu 8 Stunden im Flieger über die Wüsten sausen kann ich trotzdem nur schwer nachvollziehen. Wobei mir zwei Wochen später nach unserem 3400km Namibia Roadtrip, der großteils über Schotterpisten geht, doch die unglaublich praktische Seite eines Flugzeugs in Afrika einleuchtet.

Dank einer Kooperation mit Gondwana Collection sehen wir viel vom Land. Besonders gut gefällt mir das Engagement des Unternehmens in Sachen Nachhaltigkeit und Ausbildung junger Menschen und auch, wie interessiert sie unser Feedback am Ende der Reise (wir sind die ersten, die mit einem ihrer eigenen Mietwägen fahren) persönlich entgegen nehmen. Auch die Tierwelt kommt nicht zu kurz, von Roadside-Warzenschweinen bis Baby-Sträußen bis hin zu schlauen Vögeln. Alles hier hat wie am Schnürchen funktioniert und auch wenn wir uns nicht unter die vielen Busreisenden zählen, habe ich Blut geleckt und wünsche mir für das nächste Mal ein wenig mehr Afrika-Abenteuer mit Zeltnächten und Lagerfeuern (und hoffe diesen Wunsch dann nicht zu bereuen!). Mit schuld daran sind unter anderem die Erzählungen von Heiko, der in Botswana Bushways betreibt und mich ua auf die Plattform PackWithAPurpose.org aufmerksam macht.

Sundowner-Fahrt in Namibia.
Sundowner-Fahrt in Namibia.

Februar

Serbien

Die nächste Reise geht nach Serbien. Kein klassisches Reiseziel für einen Skiurlaub, aber umso mehr Potenzial für positive Überraschungen. Und die liefert Serbien auch. Zum Essen bekomme ich keine einzige Kohlroulade und stattdessen werde ich Fan Avjar-Paprikasauce und Pljeskavica Fleischlaibchen. Eine göttliche Kombination, die man am besten frisch vom Grill mitten im Skigebiet Kopaonik genießt. Hier kann man erstaunlich gut Skifahren/Snowboarden. Es ist zwar eher flach, aber dafür sind die Lifte modern und schnell und das Gebiet groß. Einzige die penetrant laute Radio-Musik an den Liftstützen mitten im Nationalpark bleibt mir unverständlich. Die Hauptstadt Belgrad ist aber ebenso eine Reise wert, coole Shops, billiges Bier, nette Bars und im Sommer sicherlich ein tolles Flair am Fluss. Klare Reiseempfehlung!

März

Zillertal mit Peak Performance

Im März bin ich von der Marke Peak Performance ins Zillertal eingeladen worden, wo wir toll gegessen (Nester und Linde in Stumm im Zillertal, beide top Adressen!) haben, ich ein, zwei Bälle beim Golfen getroffen habe und ich festgestellt habe, dass diese Influencer-Gruppenreisen einfach nicht so mein Ding sind. Ich mag nicht ständig über alles live berichten, da bleibt kaum Zeit für gesetzte Meinungen und Eindrücke. Aber ich denke auch, dass man manches einfach ausprobieren muss, um zu wissen wie man selbst am besten „funktioniert“.

Ich habe bei der Reise aber auch Sophia und Kate kennengelernt deren Blogs ich sehr mag und auch bei Ninas Berries & Passion schau ich seitdem öfters mal rein. Erst jetzt einige Monate später, wo ich nun meine neuen Peak Performance Sachen ausgiebig verwende, kann ich auch noch positive Worte über das robuste Material und die ausgeklügelten alpin-urbanen Schnitte verlieren. Teuer, aber qualitativ hochwertig und sicherlich lange haltbar.

Die Reise war für mich aber auch ein Denkanstoß in Sachen nachhaltiger Bekleidung und welche Faktoren (Materialien, Produktion, Gehälter, Tragedauer, Reperaturservice, usw.)  hier alle mitspielen. Ich kaufe generell viel am Flohmarkt oder auf Willhaben, also Second-Hand. Aber es wäre sicherlich nicht schlecht auch beim Neukauf mehr noch die Produktion und das Material im Auge zu behalten.

April

Beim „Firn, Wein & Genuss“ hatten wir jede Menge Spaß und das ging offensichtlich allen so. Selbst die Winzer, die bei der ersten Bergfahrt eine Weile in der steckengebliebenen Bahn verweilten nahmen es mit Humor und öffneten die erste Flasche. Der Rest wurde dann im Cafe auf 3.440m verkostet. Und als Gegenprobe, welchen Einfluss die Höhe hat, dann nochmals abends im Tal. Für die verschiedenen Weinverkostungen gibt’s unterschiedliche (Kombi-)Tickets und vor allem das Abendevent kann ich nur weiter empfehlen. Am besten rückt man mit der App Vivino an und notiert sich brav seinen eigenen Geschmack, dann steht man das nächste Mal auch nicht so hilflos vorm Weinregal.

 

Ende des Monats ging es dann nochmal nach Thüringen für eine Städtereise nach Erfurt, Weimar und Jena. Alles Städte, die nicht unbedingt auf meiner Bucket List standen, aber gerade im Zuge des Reformationsjahrs 2017 meine Neugierde geweckt haben. Hin und wieder mag ich es einfach in die Geschichte abzutauchen und mich von einer Persönlichkeit zur nächsten durchzuarbeiten und die Zusammenhänge zu verstehen. Wo könnte man schöner und besser Geschichte lernen als während einer solchen Reise? Die Artikel gibt’s am Thüringen Blog zu lesen

Blick über Jena.
Blick über Jena.

 

Mai

Wandern in Mallorca

Spontan ging es im Mai dank Billigflug mit Ryanair nach Malle. Mallorca mal anders, denn für einige Tage bin ich hier mit meinem guten Freund Peter entlang des Fernwanderwegs GR221 gewandert, wobei Mai schon recht spät im Jahr für längere Tagestouren ist. Nach der Wanderung haben wir noch einige Tage in Cala D’Or angehängt, wo auch im Mai schon Remmidemmi ist, das man aber geschickt umgehen kann. Die blauen Buchten und das köstliche Essen haben für entspannte Tage gesorgt und zum Schluss sind wir nochmal eine halbe Stunde durch S’Arenal geschlendert und haben uns die typischen Ballermann-Touristen angeschaut. Eine Mischung aus Safaripark und Saturday Night Fever mit einer Dosis Ekel.

Hier war ich übrigens erstmals nur mit meinem iPhone 7 Plus und der Lightroom App unterwegs.

 

Meran | La Maiena Hotel

Weiter ging es mit dem Schlemmen und Wandern in Meran, wo Manu und ich den Heini Holzer Klettersteig in Angriff genommen haben. Eine tolle, lange Tour direkt bei Meran. Außerdem waren wir beim urigen alten Häusl im Ultental und haben nur so gestaunt, wie cool die Gärten vom Schloss Trautmannsdorf sind, die ich eigentlich in die Kategorie „Oma & Opa Reisen“ eingeordnet hätte. Weit gefehlt, wunderschön und spannend! Das Hotel La Maiena auf dessen Einladung wir den Neubau erkundeten hat für kulinarische Highlights gesorgt und grandiose Sauna-Event Aufgüsse, von denen sich alle österreichischen Badewaschel bitte eine Scheibe abschneiden könnten.

 

Juni

Im Juni ging es nach Venedig zur Biennale und zum Venedig genießen und neue Ecken entdecken. Ich kenne viele, die Venedig nicht mögen. Ich hingegen liebe es, jedes Mal. Und nach einigen Tagen Venedig und einem ganzen Tag auf der Biennale, ging es dann noch weiter nach Florenz.

Venedig geht immer.
Venedig geht immer.

Juli

Drei Zinnen

Die Drei Zinnen haben mich bereits in den beiden Jahren davor entzückt und sie tun es heute immer noch. Mit unverbesserlich gutem Wetter sind Elisa und ich zur Büllelejoch Hütte gewandert, haben den Sonnenaufgang über den Dolomiten beobachtet, haben Pasta gekocht mit Markus Jora auf seiner Hütte, ich habe Beef Tatar in Höchstform im Hotel Adler in Niederdorf gegessen und alles in allem war es eine sehr gelungene Reise, die ich am liebsten selbst genauso nachmachen würde. Hier geht’s zu den Notizen und Tipps zum Nachreisen: Drei Zinnen Guide.

 

Schule am Berg in Vals

Dann war ich zwei Tage in St. Jodok, bzw auf Helgas Alm im Valstal auf der Schule der Alm. Dort habe ich nicht nur viele tolle Ideen und Menschen kennengelernt, sondern auch wie man auf steilen Almen mäht und Zäune steckt und warum das überhaupt wichtig ist. Später war ich noch zweimal im Sommer hier, einmal ua. um auf die Hohe Zeisch zu gehen, welche wir aber verfehlt haben, vielleicht im nächsten Jahr also nochmal.

 

Goldschmieden Waldviertel

Weit weg von Tirol und so schön: das Waldviertel. Beim Goldschmiedekurs im Waldviertel mit meinem Papa gab’s viele zufriedene Teilnehmer und tolle selbstgemachte Stücke.

 

Ischgl | Trofana

Ischgl im Sommer. Ein nicht ganz einfaches Thema für eine Reise, vor allem wenn es an den drei Reisetage ununterbrochen regnet und bis auf die Idalp schneit. Ich habe trotzdem das beste daraus gemacht und bin auch fündig geworden. Das interessante Gespräch mit dem Haubenkoch Martin Siebert über regionale Produkte (mit kleiner Verkostung Enzianschnaps aus Galtür!) und der Besuch am Zeinisee sind mir noch gut in Erinnerung. Das Foto aus dem beheizten Pool im Innenhof des Hotels ist übrigens das meist gelikte Bild in meinem Instagram Feed 2017!

Die Reise selbst war eine bezahlte Kampagne, die für mich eher lehrreich verlaufen ist. Glücklicherweise gibt es Events wie den Social Travel Summit, bei dem man sich auch über nicht so gute Erfahrungen austauschen kann und die den professionellen Umgang zwischen Agenturen, Destinationen und Bloggern fördern und festigen. Ihr seht also auch in meinem Beruf läuft nicht immer alles wie man es sich wünschen würde – vielleicht schreibe ich irgendwann mal ein Buch darüber ;-)

August

Salzburg

Salzburg an einem Montag August zur Festspielzeit ist ein bunter Ort. Doch trotz Touristentreiben, finden sich hier immer wieder Locals, die ihre Stadt lieben und herzeigen, wie zB Martina von Salzburg Tourismus, die alles blitzschnell organisiert hat, um mich zu unterstützen. Der Artikel dieser Reise ist übrigens nicht am Blog, sondern im Hin & Weg Reisemagazin von Billa erschienen: 48h in Salzburg. Den ergänzenden Teil zum Hotel Goldgasse gibt’s aber am Blog.

Engelberg

Von Engelberg ausgehend (wir wohnen im coolen Hotel Bellevue) wandern wir entlang der Buiräbähnli-Safari mit Hilfe von kleinen Seilbahnen, die in erster Linie die Bergbauern ans Tal anbinden. Bei einer Nacht auf der Oberalp essen wir köstliche Hausmannskost (Älplermagronen), ich werde ausgelacht dass ich diese so entzückt fotografiere und wir baden am Ende der Wanderung in einem wunderbaren kleinen Bergsee. Vor der Abreise geht sich noch ein kleiner Ausflug auf den Titlis Gletscher aus.

Wandern in der Schweiz.
Wandern in der Schweiz.
Ein bisschen Fliegenfischen konnte ich im August auch!
Ein bisschen Fliegenfischen in Tirol konnte ich im August auch!

 

September

Zypern

Auch Reiseblogger brauchen Urlaub, frischen Fisch und Zeit um alte Freundinnen aus der Sandkistenzeit zu besuchen. All das hat Zypern für mich erfüllt.

STS Kitzbühel

Ich schreibe hier am Blog tendenziell wenig über Business und was sich hinter den Kulissen so tut (wollt ihr mehr davon lesen?), deswegen sei nur kurz gesagt: es war inspirierend und sehr schön alte Bekannt wieder zu sehen und tolle, neue Blogger kennenzulernen. Auch inhaltlich hab ich vieles mitgenommen und kann den Social Travel Summit nur weiterempfehlen.

Oktober

Anfang Oktober war ich eingeladen beim Fashion Camp Vienna zu sprechen: Inside The Travel Blogger Business. Es waren viele interessante Leute dort, ua Marion deren Einstellung gegenüber Werbung, Reichweite und Kennzeichung ich sehr schätze oder die liebe Isabel von Salon Mama und Isabelle von Mother’s Finest. Beides empfehlenswerte Mummy-Blogs! Und die Fotografin Saskia Stolzlechner solltet ihr euch auch mal anschauen, sie fotografiert ua für Stellamina, deren Vortrag ich auch gerne gehört hätte.

Der restliche Oktober entpuppte sich als Indian Summer, den haben wir ua. auf den Eulenwiesen im Stubaital oder auf der darüber liegenden Serles verbracht beim Wandern. Im Oktober hat auch der Perspektivenweg auf der Nordkette eröffnet, über den ich schreiben durfte für den Innsbruck Blog. Das Architekturbüro Snøhetta, die den Weg mit seinen Stationen geplant haben, fanden meine Fotos toll – was mich sehr freut und mich wieder einmal darin bestärkt, meinen wachsenden Fotokünsten mehr Aufmerksamkeit zu schenken.

Zwischendurch bin ich im Auftrag von Mazda mit Simon nach Sterzing gefahren um einen perfekten Herbstausflug mit Genusswandern zu finden. Seine Fotos alleine sprechen wohl schon Bände, den entsprechenden Text dazu durfte ich liefern. Und viele weitere Ideen sind uns dabei auch gekommen, mit etwas Glück gibt es die eine oder andere 2018 dann zu lesen.

November

Seehof Südtirol

Nicht neu, aber komplett neu umgebaut ist der Seehof bei Brixen in Südtirol. Das herausstechende Highlight: die Sauna direkt am Seeufer. Im Naturbadeteich kann man selbstverständlich auch baden, die Aufgüsse (erstes Mal Aufguss in einem Dampfbad!) sind herrlich und Brixen eine richtig coole Stadt, wer hätte es gedacht? Ein Abstecher ins Degust (Käse!) ist auch ein MUST DO, when in Brixen.

Winterraum Übernachtung

Im November habe ich auch erstmals in einem Winterraum geschlafen, ein tolles Erlebnis, bei dem ich einige von euch in meinen Instagram Stories mitnehmen durfte. Ich merke schon, davon darf’s im nächsten Jahr vielleicht wieder die eine oder andere Aktion geben.

Zermatt | Outlook Lodge

Kurz bevor sich das Jahr zu Ende neigt ging es nach Zermatt mit meiner Freundin Pia. Ganze 9 Stunden hat die Anreise von Tür zu Tür gedauert, aber das war es wert. Das Matterhorn ist einfach ein beeindruckender Anblick, das Cervo ein beeindruckendes Hotel mit den neuen Overlook Lodge und Daniel Lauber der Hotelbesitzer ein aufmerksamer Gastgeber mit Geschmack und auch auch selbst einfach Lust auf tolle Stories. zB aus Japan im Zuge der Japan Freeride Night. Danke Designhotels, immer wieder toll eure Hotels und die Regionen hinter denen sie stehen zu entdecken.

Dezember

Anfang Dezember war ich in Wien auf Einladung von Canon, was ich sehr geschätzt habe – denn die Systemkameras von Canon wollte ich schon lange mir mal genauer anschauen. Statt anschauen gab’s ein hands on mit Karl Füsslberger dem Leiter der Wiener Fotoschule, das super spannend war. Für 2018 habe ich mir vorgenommen auch hier mal mehr über meine Kamera-Ausrüstung zu schreiben (übrigens schon lange Canon).

Dann durfte ich im Dezember noch beim Opening des PopDown Hotels im Zillertal vorbeischauen und im neu eröffneten Endless Sky Pools im Kühtai schwimmen (Bericht wird am Innsbruck Blog erscheinen).

Das PopDown Hotel im Zillertal
Das PopDown Hotel im Zillertal
Im beheizten Endless Sky Infinity Pool im Kühtai.
Im Endless Sky Infinity Pool im Kühtai.

Und all dieses Aufträge aufgearbeitet waren und der Escape Town Adventkalender fertig verlost war, habe ich zur Abwechslung mal ganz privat Weihnachtsurlaub gemacht.

Im Zuge dieses Jahresrückblicks merke ich wie dankbar ich bin, welche tolle Auftragsgeber und Kunden ich im letzten Jahr hatte und sage DANKE.

Und auch DANKE dir, liebe Leserin oder lieber Leser – für eure Fragen, Kommentare und Unterstützung. Es freut mich immer wieder von euch zu hören und für 2018 gibt es bereits einige schöne Pläne, über die ich in den nächsten Monaten noch mehr erzählen werde.

Lea

 

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